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DESCRIPTION:Trainierte KI-Modelle sind mächtige Werkzeuge\, die in Wissens
 chaft und Forschung oft für gute Zwecke gebaut werden. Aber wie alle Werk
 zeuge können sie auch zweckentfremdet werden – in Bereichen\, für die 
 sie nicht gedacht waren\, in denen sie profitgierigen Interessen dienen un
 d gesellschaftlichen Schaden anrichten. Vor dem Hintergrund des Trends von
  "open source" AI ist die Gefahr der unkontrollierten Zweckentfremdung von
  KI-Modellen enorm gestiegen. Wir zeigen: Das Risiko einer missbräuchlich
 en Sekundärnutzung von für Forschungszwecke trainierten KIs ist aktuell 
 die größte regulatorische Lücke\, trotz DSGVO und AI-Act. Zugleich erm
 öglicht das Zweckentfremden von Modellen die immer weiter wachsende Macht
 position von Big Tech. Um das Problem zu bekämpfen\, muss das Prinzip "Zw
 eckbindung" für das Zeitalter der KI geupdated werden.
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LOCATION:Saal ZIGZAG
SUMMARY:Gemeinwohlorientierte Forschung mit KI: Missbrauch eindämmen durch
  Zweckbindung für KI-Modelle - Rainer Mühlhoff\, Hannah Ruschemeier
URL:https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2024/fahrplan/talk/MGSXPN/
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DTEND;TZID=CET:20241229T114000
DESCRIPTION:Was können die Tools wirklich\, was machen sie mit der “Bild
 ung”\, und sollten wir dafür Steuergelder ausgeben?\n\nSpätestens seit
  dem Hype um ChatGPT werden KI-Tools als magische Technofixes für Lehrkr
 äftemangel und soziale Segregation im Bildungswesen angepriesen. Mehrere 
 Bundesländer haben zum Beispiel Flächenlizenzen für alle Lehrkräfte be
 i dem Hamburger Unternehmen "Fobizz" erworben. Das Unternehmen bietet auf 
 Basis großer Sprachmodelle (meist GPT-3/4) und verschiedener bildgenerier
 ender KIs eine ganze Reihe von Bots sowohl für SchülerInnen als auch fü
 r LehrerInnen an: Tools zur automatisierten Korrektur und Bewertung von Ha
 usaufgaben\, Chatbot-basierte individuelle Lern-Coaches\, Avatare zur Gesp
 rächssimulation ("mit Angela Merkel chatten")\, oder Bots zur Erstellung 
 von individualisiertem Unterrichtsmaterial.\nWir haben das Fobizz-Tool zur
  automatisierten Korrektur von Hausaufgaben und Prüfungsleistungen detail
 liert unter die Lupe genommen. Funktioniert das wirklich? Wie wirkt sich d
 as auf die Qualität des Unterrichts aus? Kann man LehrerInnen und Schüle
 rInnen guten Gewissens darauf loslassen? – Unsere Antwort ist schockiere
 nd eindeutig: nein! Und es ist ein Skandal\, dass Steuergelder dafür ausg
 egeben werden. Im Vortrag berichten wir von frustrierenden Irrfahrten wenn
  SchülerInnen den Korrekturen des KI-Tools folgen\; von quasi ausgewürfe
 lten Bewertungen (nach dem Motto: wenn dir die Note für diese Person nich
 t passt\, drück einfach auf "re-generate")\, und von der impliziten Botsc
 haft an die SchülerInnen: Ihr müsst ChatGPT verwenden\, sonst könnt ihr
  nicht gut abschneiden.
DTSTAMP:20241227T122103Z
LOCATION:Saal ZIGZAG
SUMMARY:Chatbots im Schulunterricht!? - Rainer Mühlhoff\, Marte Henningsen
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